Appell für das Ende eines mörderischen Embargos

Im Gazastreifen leben eineinhalb Millionen Menschen praktisch in einem Belagerungszustand, hinter Stacheldraht und ohne Möglichkeit dieses Gefangenenlager zu verlassen. Die Lebensbedingungen sind miserabel, es fehlt an Nahrungsmitteln, Medikamenten und sauberem Wasser, die Stromversorgung ist stark eingeschränkt und die hygienischen Bedingungen verschlechtern sich zusehends. Trotzdem setzt die israelische Armee die Absperrung des Gazastreifens fort. Fast täglich führt sie zudem Bombardements und andere militärische Aktionen durch. Opfer ist vor allem die Zivilbevölkerung.

Diese Politik kommt einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit gleich.

Die Tragödie begann mit dem Wahlsieg der Hamas im Januar 2006, in Folge dessen Israel, die EU und die USA die zeitweiligen Absperrungen des...

3. Juni 2008

von Peter Melvyn, “Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost”

Sehr geehrte Frau Dr.Bailer-Galanda ! Als langjähriges Mitglied des DÖW – und kürzlich des Personenkomitees der Aktion “Gaza muss leben” - war ich erstaunt, dass das DÖW als eines der Intervenierenden gegen diese humanitäre Aktion genannt wurde. Sie erklärten zwar, dass dies nicht das DÖW war,...
2. Juni 2008

Videodokumentation der Veranstaltung

30. Mai 2008

7. Juni 2008, 14-16 Uhr, Pestsäule am Graben, Wien

  41 israelische Besatzung palästinensischen Landes! 60 Jahre Israel - 60 Jahre Nakba! Mahnwache der Frauen in Schwarz (Wien) (8 Jahre Frauen in Schwarz Wien) Datum: 7. Juni 2008 Zeit: 14 bis 16 Uhr Ort: Pestsäule am Graben GAZA MUSS LEBEN! 1948 -...
30. Mai 2008

von Walter Sauer

Sehr geehrte Frau Mag. Lederer, mit Bestürzung habe ich von der einseitigen Kündigung des mit der Kampagne „Gaza muss leben“ für die Veranstaltung am 17. Mai abgeschlossenen Vertrages bezüglich der Saalbenützung Kenntnis erhalten. Mittlerweile schon seit vielen Jahrzehnten habe ich das Albert...
29. Mai 2008

aus jungeWelt, 24.5.2008

Der Afrikanische Nationalkongreß (ANC), der Kongreß Südafrikanischer Gewerkschaften (COSATU), der Südafrikanische Rat der Kirchen, die Südafrikanische Kommunistische Partei und die Sozialistische Partei Azania sowie zahlreiche Politiker – darunter mehrere Minister –, Juristen, Wissenschaftler und...
29. Mai 2008

Zusammenfassung der Veranstaltung "Gaza muss leben!", von Aug und Ohr (Gegeninformationsinitiative)

130 Leute versammelten sich, eng gedrängt, im Hotel Regina, nachdem sie aus dem Albert-Schweitzer-Haus und dann aus der Arbeiterkammer verjagt worden waren. Es waren Moslems und Juden, Christen und Linke, Wissenschaftler und Politiker. Männer wie Frauen. Alle hätten, wenn es nach der beispiellosen...
27. Mai 2008

von Klaus Schacht, evangelischer Pfarrer im Ruhestand, 22. Mai 2008

Erstes Ereignis: Ein Personenkomitee, koordiniert durch den Journalisten und Sozialanthropologen Dr.Leo Gabriel, organisierte eine Initiative „Gaza muss leben“ und veröffentlichte einen „Appell für das Ende eines mörderischen Embargos“. Darin werden die österreichische Bundesregierung und die...
27. Mai 2008

organisiert vom Koordinations-Forum zur Unterstützung Palästina und dem islamischen Zentrum, 8. Juni 2008, Wien

  Das Das Koordinations-Forum zur Unterstützung Palästina und das islamische Zentrum veranstalten ein Benefizbasar zu Gunsten der Belagerungsopfern (Kinder) in Gaza und in anderen Gebieten Palästina Am Sonntag, den 08. 06. 2008 von 11:00 bis 20:00 im islamischen Zentrum...
27. Mai 2008

Kritik am unmenschlichen Embargo jetzt lauter denn je, Wien, 22. Mai 2008

Mit einer in Österreich bisher nicht da gewesenen Breite beteiligten sich am Samstag, den 17. Mai in Wien an die 200 Menschen an der Abendveranstaltung der Initiative „Gaza muss leben!“ – und das, obwohl sich ihre Abhaltung für die VeranstalterInnen vorübergehend zu einem wahrhaftigen...
23. Mai 2008

Freitag, 30. Mai 2008, 19 Uhr 30, Wien

Das Palästina–Forum Wien lädt ein zu einem Bericht über die Palästina Solidaritäts-Radfahrt "Follow the Women" 2008. Von Beirut nach Syrien, Jordanien und Palästina. 250 Frauen aus 28 Ländern überwinden schier unüberwindliche Grenzen - darunter Frauen aus Palästina, Irak, Iran...